Richtiger Schutz während der Bauphase:  Fenster und Türen müssen, insbesondere in der Bauphase, vor Beschädigungen                                                                     und Verunreinigungen geschützt werden. Bitte achten Sie darauf,                                                                                         dass die Elemente beschädigungsfrei transportiert, überdacht und vor Sonneneinstrahlung geschützt, stehend gelagert werden. Der Einbau muß fachgerecht durch einen Fachbetrieb erfolgen.  Nach dem Einbau wird die ordnungsgemäße Leistung von Lieferung und Einbau anhand einer Bauabnahme mit dem  Fachbetrieb dokumentiert. Bitte weisen Sie die weiteren Handwerker darauf hin, dass hochwertige Fenster- und Türelemente eingebaut sind und entsprechend sorgfältig gearbeitet werden muss, damit die Qualität der  Produkte nicht leidet. Der Verputzer sollte maximal einen Tag vor dem Verputzen die Elemente mit einem lackverträglichen Klebeband und Schutzfolie sorgfältig abkleben. Es dürfen keine Kreppbänder oder reine Verpackungsbänder verwendet werden. Die Fensterelemente können mit Filmbändern geschützt werden. Spätestens 3 Tage nach dem Einputzen der Elemente muss das Klebeband oder die Schutzfolie wieder entfernt werden. (Achtung: ansonsten besteht die Gefahr des Anklebens des Klebebandes an der Oberfläche, was zu Beschädigungen führen kann)! Richtiges Lüften während der Bauphase:  Damit sich Baufeuchte nicht auf die Fenster und Türen niederschlägt und in das Holz eindringt, sind die Elemente während der Bauphase mindestens 3 mal täglich jeweils mindestens 30 Minuten in Drehstellung vollständig zu öffnen (auch im Winter!).
Richtiges Lüften während der Nutzungsphase:

Jedes Lebewesen und jede Pflanze gibt permanent Wasser an die Umgebung ab. Um dieses Wasser aus der Luft abzuführen, ist eine regelmäßige, kurze aber intensive Lüftung

erforderlich; am besten mit Durchzug durch Dreh/Öffnen aller Fenster (Stoßlüftung).

Sie sollten folgendermaßen vorgehen:                                                                                                            

1) 3-4 mal täglich lüften

2) Die Elemente nicht kippen sondern in Dreh-Stellung vollständig öffnen.  Nur diese Lüftung garantiert einen intensiven Luftaustausch in kürzester Zeit. Fenster weit öffnen und ca.

10-15 Minuten lüften. Die Raumtemperatur sollte dabei nicht unter 15° C absinken. Das ständige Offenhalten von Fensterflügeln in Kippstellung ist für den Lüftungserfolg nicht ausreichend.

Oberflächen (Holz/Kunststoff):   

a) Holz:

Grundierte Holzfensterelemente müssen spätestens 3 Wochen nach Lieferung und vor dem Einbau allseitig mit einer ausreichenden Schichtdicke - Mindesttrockenstärke 30 u -

endbehandelt werden, (einmaliger Anstrich mit einem Pinsel erreicht einen Farbauftrag von ca. 20u). Die Holzoberflächen müssen 2x pro Jahr überprüft werden, und wenn nötig,

sollte eine Nachbehandlung erfolgen. Die Nachbehandlung muss rechtzeitig erfolgen, d.h. bevor die bestehende Lasur abgetragen ist. Es kann mit unseren

Endbehandlungsfarben oder handelsüblichen offenporigen Dickschichtlasuren gearbeitet werden.

Sollte die bestehende Lasur stark abgetragen sein, muss ein Neuaufbau der Oberfläche durch Imprägnier-, Grundier- und Endbehand-lungsanstrich erfolgen, um den

Holzschutz sicherzustellen. Für die Nachbehandlung sind die Verarbeitungsrichtlinien der Anstrichmittelhersteller zu beachten.

Beschläge, Dichtungen und Silikonfugen dürfen auf keinen Fall überstrichen werden

 b) Kunststoff:

Kratzer und kleine Beschädigungen können durch einen  Fachbetrieb ausgebessert werden.

Tischlerei Meisterbetrieb seit 1989

©  Tischlerei Götze GmbH  2016
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Richtiger Schutz während der Bauphase:  Fenster und Türen müssen, insbesondere in der Bauphase, vor Beschädigungen                                                                     und Verunreinigungen geschützt werden. Bitte achten Sie darauf,                                                                                         dass die Elemente beschädigungsfrei transportiert, überdacht und vor Sonneneinstrahlung geschützt, stehend gelagert werden. Der Einbau muß fachgerecht durch einen Fachbetrieb erfolgen.  Nach dem Einbau wird die ordnungsgemäße Leistung von Lieferung und Einbau anhand einer Bauabnahme mit dem  Fachbetrieb dokumentiert. Bitte weisen Sie die weiteren Handwerker darauf hin, dass hochwertige Fenster- und Türelemente eingebaut sind und entsprechend sorgfältig gearbeitet werden muss, damit die Qualität der  Produkte nicht leidet. Der Verputzer sollte maximal einen Tag vor dem Verputzen die Elemente mit einem lackverträglichen Klebeband und Schutzfolie sorgfältig abkleben. Es dürfen keine Kreppbänder oder reine Verpackungsbänder verwendet werden. Die Fensterelemente können mit Filmbändern geschützt werden. Spätestens 3 Tage nach dem Einputzen der Elemente muss das Klebeband oder die Schutzfolie wieder entfernt werden. (Achtung: ansonsten besteht die Gefahr des Anklebens des Klebebandes an der Oberfläche, was zu Beschädigungen führen kann)! Richtiges Lüften während der Bauphase:  Damit sich Baufeuchte nicht auf die Fenster und Türen niederschlägt und in das Holz eindringt, sind die Elemente während der Bauphase mindestens 3 mal täglich jeweils mindestens 30 Minuten in Drehstellung vollständig zu öffnen (auch im Winter!).
Richtiges Lüften während der Nutzungsphase:

Jedes Lebewesen und jede Pflanze gibt permanent Wasser an die

Umgebung ab. Um dieses Wasser aus der Luft abzuführen, ist eine

regelmäßige, kurze aber intensive Lüftung erforderlich; am besten mit

Durchzug durch Dreh/Öffnen aller Fenster (Stoßlüftung).

Sie sollten folgendermaßen vorgehen:                                                                                                            

1) 3-4 mal täglich lüften

2) Die Elemente nicht kippen sondern in Dreh-Stellung vollständig öffnen.  Nur

diese Lüftung garantiert einen intensiven Luftaustausch in kürzester Zeit. Fenster

weit öffnen und ca. 10-15 Minuten lüften. Die Raumtemperatur sollte dabei nicht

unter 15° C absinken. Das ständige Offenhalten von Fensterflügeln in Kippstellung

ist für den Lüftungserfolg nicht ausreichend.

Oberflächen (Holz/Kunststoff):   

a) Holz:

Grundierte Holzfensterelemente müssen spätestens 3 Wochen

nach Lieferung und vor dem Einbau allseitig mit einer

ausreichenden Schichtdicke - Mindesttrockenstärke 30 u -

endbehandelt werden, (einmaliger Anstrich mit einem Pinsel

erreicht einen Farbauftrag von ca. 20u). Die Holzoberflächen

müssen 2x pro Jahr überprüft werden, und wenn nötig, sollte

eine Nachbehandlung erfolgen. Die Nachbehandlung muss

rechtzeitig erfolgen, d.h. bevor die bestehende Lasur abgetragen ist. Es kann mit

unseren Endbehandlungsfarben oder handelsüblichen offenporigen

Dickschichtlasuren gearbeitet werden.

Sollte die bestehende Lasur stark abgetragen sein, muss ein Neuaufbau der

Oberfläche durch Imprägnier-, Grundier- und Endbehand-lungsanstrich erfolgen,

um den Holzschutz sicherzustellen. Für die Nachbehandlung sind die

Verarbeitungsrichtlinien der Anstrichmittelhersteller zu beachten.

Beschläge, Dichtungen und Silikonfugen dürfen auf keinen Fall überstrichen

werden

 b) Kunststoff:

Kratzer und kleine Beschädigungen können durch einen  Fachbetrieb ausgebessert

werden.

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